Versicherung in Spanien

In Spanien gibt es eine freiwillige und eine Pflichtversicherung. Die Sozialversicherung ist Teil eines staatlichen Programms, mit dem die verfassungsmäßigen Rechte der Bürger und Einwohner auf Unterstützung in den folgenden Situationen umgesetzt werden:

Krankheiten und Verletzungen;
Arbeitsunfähigkeit;
Verlust des Arbeitsplatzes;
Verlust von Eltern oder Ehemann/Ehefrau;
Erreichen des Rentenalters.

Die höchste für die soziale Sicherheit der Bürger zuständige Behörde ist das Ministerium für Arbeit und Sozialwirtschaft.


Jeder versicherte Arbeitnehmer hat eine Sozialversicherungsnummer. Auf dieser Grundlage wird eine Plastikkarte mit dieser Nummer ausgestellt. Die nationale Versicherungsnummer wird von den Regionalbüros des Arbeitsministeriums je nach Wohnort der Person vergeben.

Mit der TSI-Karte (Tarjeta Sanitaria Individual) können Sie sich in ganz Europa medizinisch versorgen lassen, aber Sie müssen auch die TSE-Karte (Solicitud Tarjeta Sanitaria Europea) beantragen. Sie können dies auf der Website der Sozialversicherung tun. Wenn Sie es nicht selbst tun können, können Sie sich an die Mitarbeiter von Alicante Real Estate wenden. Sie können Ihnen bei der Zusammenstellung der erforderlichen Unterlagen und der Übermittlung Ihres Antrags helfen.


Im Königreich gibt es zwei Arten von Krankenversicherungen: die gesetzliche und die private. Die öffentliche Versicherung wird aus den Einkommenssteuern der Bürger finanziert. Die Privatversicherung wird von den Versicherten finanziert.


Die gesetzliche Krankenversicherung umfasst:

Medizinische Notfallversorgung;
Besuche bei einem Allgemeinmediziner;
ärztliche Untersuchungen und regelmäßige Kontrolluntersuchungen;
Betreuung bei Schwangerschaft und Geburt;
Medizinische Notfallversorgung, Besuche bei einem Allgemeinarzt, medizinische Untersuchungen, Mutterschaftsvorsorge und gegebenenfalls Operationen.

Zahnmedizin und plastische Chirurgie werden nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.

Medizinische Notfallversorgung, Besuche bei einem Allgemeinarzt, medizinische Untersuchungen, Mutterschaftsvorsorge und gegebenenfalls Operationen.

 


Zahnmedizin und plastische Chirurgie werden nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.